Wie tickt die Studentengeneration von heute? Jens Jessen stellte in der „Zeit“ die kontroverse These von den „traurigen Strebern“ auf, die sich den Verhältnissen kritiklos anpassen und deren einziges Ideal der materielle Erfolg sei:
http://www.zeit.de/2008/36/Jugend-ohne-Charakter.
Dennoch ist nicht zu bestreiten, dass die Beliebtheit der Kulturwissenschaften als Studienfächer weiterhin anhält – auch wenn diese oft keinen festen beruflichen Weg nach dem Examen vorgeben und KulturwissenschaftlerInnen in dem Ruf stehen, weniger zu verdienen als die Kollegen aus den Wirtschafts-, Rechts- und Naturwissenschaften. Ein Studium der Kulturwissenschaften zieht oft auch häufige Orts- und Tätigkeitswechsel nach sich – nicht jeder findet sofort den unbefristeten Traumjob und probiert sich zunächst in verschiedenen beruflichen Feldern aus.
Bunte Lebensläufe, in denen auf den ersten Blick nichts zusammenpasst, sind also auch ein Merkmal für Kulturwissenschaftler. Mittlerweile hat sich die Überzeugung durchgesetzt, dass genau das kein Problem, sondern eine berufliche Chance sein kann…
http://www.welt.de/welt_print/article2288535/Patchworker-sind-ihrer-Zeit-voraus.html# Schließlich erwerben KulturwissenschaftlerInnen neben dem fachspezifischen Wissen im Studium vor allem eines: Schlüsselqualifikationen! Und auch die Wirtschaft will Menschen, die analytisch und gleichzeitig übergreifend denken können. Diverse Unternehmen und Branchen melden großes Interesse an den scheinbaren ,Exoten’ an…
http://www.faz.net/s/RubB1763F30EEC64854802A79B116C9E00A/Doc~E2E90238DDE744741B48085B161E1A325~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.unilife.de/bund/rd/33490.htm Das Studium der Germanistik ist nur ein Beispiel dafür, dass Kulturwissenschaften für den Arbeitsmarkt sehr wohl qualifizieren.
http://www.ksta.de/html/artikel/1225062071129.shtml ……und ebenso das der Philosophie, das traditionell zu Unrecht als wenig praxistauglich gilt.
http://www.tagesspiegel.de/magazin/karriere/Philosophie-Arbeitsmarkt;art292,2628304 Es gibt aber auch keinen Grund, weshalb die Kulturwissenschaften ,unter sich’ bleiben sollten. Gerade Menschen, die sich mit Philosophie, Ethik oder gesellschaftlichen Fragen befassen, können eine wichtige Aufgabe wahrnehmen: Prozesse in den Naturwissenschaften, die unser aller Leben verändern, kritisch, beratend und aufmerksam begleiten.
http://www.rp-online.de/public/article/beruf/special_studieren/402437/Die-Herausforderung-Natur-braucht-Geist.html Und jetzt wird’s konkreter: Wenn Sie mehr über die Bewerbung, Jobmessen, Berufsaussichten oder einfach ein bisschen Karrieretalk lesen möchten, klicken Sie hier!
Informationen rund um Beruf, Bewerbung und Chancen gibt’s auf der Karriere-Seite der Süddeutschen…
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/ …und der FAZ
http://www.faz.net/s/RubE2363C45123042D7A48B07BAF6346899/Doc~EE78F27D7846D48B0A0ABF07DD39D9087~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Welche Jobmessen sind für Kulturwissenschaftler interessant? Welche Unternehmen stellen ein? Informationen und Buchtipps hier…
http://www.faz.net/s/Rub1A09F6EF89FE4FD19B3755342A3F509A/Doc~EDA7D9C6102D54BE78846C88DC992C820~ATpl~Ecommon~Scontent~AOrd~
E933FDFB679EE4808AB349FDB169CFB3F.html
Mehr Unterstützung beim Thema Karriere, auch mit einer Jobbörse, bietet Staufenbiel:
http://staufenbiel.de/home/default.aspx